{"id":4354,"date":"2021-01-06T18:01:46","date_gmt":"2021-01-06T17:01:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/?p=4354"},"modified":"2021-05-27T00:24:19","modified_gmt":"2021-05-26T22:24:19","slug":"jordan-peterson-und-der-krieg-der-sterne","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/?p=4354","title":{"rendered":"Jordan Peterson und der Krieg der Sterne"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was war passiert? Ein Professor in Toronto, der sich geweigert hat, gendergerechte Pronomen zu verwenden, wurde\u00a0<u><a href=\"http:\/\/dailycaller.com\/2017\/08\/01\/google-and-youtube-ban-prof-who-refused-to-use-gender-neutral-pronouns\/\">von Google und von YouTube gesperrt<\/a><\/u>. Es handelte sich um Jordan B. Peterson. Der dachte zun\u00e4chst, dass es sich um ein Missverst\u00e4ndnis handelte. Keineswegs. Es war kein Versehen. Nun war es passiert: Das Imperium hatte zur\u00fcckgeschlagen.<\/p>\n<p>Wir befinden uns in einem neuen Krieg der Sterne, einem Krieg der Gender-Sterne. Was in Kanada das genderechte Pronomen ist, ist in Deutschland das kleine Gendersternchen*, das neuerdings auch \u2013 wie in Expert*innen \u2013 so ausgesprochen wird, dass man vor dem \u201einnen\u201c eine kleine Pause macht, als h\u00e4tte man sich verschluckt.<\/p>\n<p>Auch hier befinden wir uns in einem Krieg der Sterne, auch wenn es vielen noch so vorkommen mag, als w\u00e4re es h\u00f6chstens ein kalter Krieg. Ohne Verw\u00fcstungen. Ohne Opfer. Dann sollten wir nach Kanada schauen. Das tut dieser Text, der schon aus dem Jahr 2017 stammt. Dann k\u00f6nnen wir selber sehen, wie hei\u00df der Krieg ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Worum geht es?<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-4358\" src=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/colorful-stars-5351495_640-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es wirkt wie eine Kleinigkeit. Doch es ist ernst. Es geht ums Ganze. Sage mir, welches Pronomen Du benutzt und ich sage Dir, ob Du mein Feind bist. Was hat es mit diesen gendergerechten Pronomen auf sich? Warum ist es neuerdings in Kanada strafbar, sie\u00a0<strong>NICHT<\/strong>\u00a0zu verwenden?<\/p>\n<p>Es gibt Menschen, die sich nicht eindeutig einem der beiden Geschlechter zuordnen k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnen sich allerdings auch keiner f\u00fcr alle g\u00fcltigen Gruppenbezeichnung zuordnen. Manche nennen sie launig \u201eBuchstabenmenschen\u201c, weil sich diejenigen, die sich nicht richtig festlegen k\u00f6nnen, sich selbst mit einer lockeren Reihung von Buchstaben als \u201eLGBTTQ\u201c bezeichnen \u2013 aber da bin ich wom\u00f6glich nicht mehr auf dem neuesten Stand: Die Liste ist mal l\u00e4nger, mal k\u00fcrzer, mal ist ein Q dabei, mal nicht, mal ein +, mal nicht, das T ist umstritten. Auch die Reihenfolge \u00e4ndert sich. Eigentlich ist es \u00fcberhaupt keine Gruppe, keine <em>\u201ecommunity\u201c,<\/em> \u00fcber die man sagen k\u00f6nnte, dass sie gemeinsame Interessen h\u00e4tten. Im Gegenteil: Sie sind sich untereinander gar nicht gr\u00fcn.<\/p>\n<p><strong>Es geht um Schwerverbrecher<\/strong><\/p>\n<p>Gr\u00fcn sind lediglich ihre F\u00fcrsprecher \u2013 politisch gesehen. Viele sind rot. Auch wenn keiner genau sagen kann, wer diese LGBTTIler sind, wie man sie korrekt nennen soll und was sie \u00fcberhaupt wollen, so kann man immerhin ihre Gegner klar ausmachen: Das sind b\u00f6se, transphobe Menschen; Finsterlinge, die diese Minderheiten diskriminieren, marginalisieren, unterdr\u00fccken und ihnen \u2013 das wird ernsthaft so gesagt \u2013 ihre \u201eMenschlichkeit\u201c, ihre \u201eW\u00fcrde\u201c und ihre \u201eExistenzberechtigung\u201c absprechen. Kurz: Es sind Schwerverbrecher.<\/p>\n<p>Deshalb muss der Kampf gegen Transphobie mit aller H\u00e4rte gef\u00fchrt werden. Deshalb drohen entsprechende Strafen. In Kanada gibt es neuerdings <em>\u201ehuman rights tribunals\u201c,<\/em> also Menschenrechtstribunale. Wer vor ein solches Tribunal gestellt wird, muss f\u00fcrchten, dass ihm die Existenzberechtigung abgesprochen wird, dass er aus der Gemeinschaft ausgesto\u00dfen und in seiner beruflichen Existenz vernichtet wird.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-4358\" src=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/colorful-stars-5351495_640-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie erkennt man Schwerverbrecher?<\/strong><\/p>\n<p>Die Schwerverbrecher erkennt man leicht. Man erkennt sie daran, ob sie ein gendergerechtes Pronomen gebrauchen \u2013 oder nicht. Ein neues Gesetz macht die Identifizierung von solcher Art von Schwerverbrechern m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Jordan Peterson hatte das neue Gesetz von Anfang an kritisiert \u2013 in ungew\u00f6hnlicher Deutlichkeit. In einer Talkshow sagte er: Wenn er jemals wegen Nichtbenutzung des gendergerechten Pronomens verurteilt w\u00fcrde, w\u00fcrde er nicht zahlen, wenn er ins Gef\u00e4ngnis m\u00fcsste, w\u00fcrde er in den Hungerstreik treten. Nein, er w\u00fcrde diese Worte, die ihm vorgeschrieben werden, nicht gebrauchen: <em>\u201eI am not going to use the words other people require me to use.\u201c <\/em><\/p>\n<p><strong>Es geht nicht darum, dass man etwas nicht sagen darf, sondern dass man etwas sagen muss<\/strong><\/p>\n<p>Das Gesetzt hei\u00dft Bill C16. Peterson sieht darin einen bisher nicht dagewesenen \u00dcbergriff des Staates auf die <em>\u201efreedom of speech\u201c,<\/em> weil damit ein bestimmter Sprachgebrauch vorgeschrieben werden soll. Andere begr\u00fc\u00dfen das Gesetzt: Eine gro\u00dfartige Neuigkeit \u2013 \u00a0a <em>\u201egreat news\u201c<\/em> \u2013 nannte es der kanadische Premierminister Justin Trudeau, als die Vorlage den Senat passiert hatte, und f\u00fcgte der frohen Botschaft ein neckisches <em>\u201e#LoveisLove\u201c<\/em> hinzu. Denn ab nun war es illegal, jemanden aufgrund seiner Gender-Identit\u00e4t oder der entsprechenden Erscheinungsform zu diskriminieren: <em>\u201eMaking it illegal to discriminate based on gender identity or expression.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Das ist neu. Es hei\u00dft n\u00e4mlich nicht \u2013 wie wom\u00f6glich manche wohlmeinend glauben \u2013, dass man niemanden wegen seines Geschlechts benachteiligen darf. Das war einmal. Die Zeiten sind vorbei. Von \u201eGeschlecht\u201c (Sex) ist gar nicht mehr die Rede, sondern von Gender-Identit\u00e4t und ihren Erscheinungsformen. Eine Gender-Identit\u00e4t gibt man sich selbst (heute f\u00fchle ich mich irgendwie als Frau) und bringt diese selbst gew\u00e4hlte Identit\u00e4t beispielsweise mit dem Einsatz eines Lippenstifts zum Ausdruck. Wer <em>\u201efluid\u201c<\/em> ist \u2013 also mal m\u00e4nnlich, mal weiblich im flie\u00dfenden Wechsel \u2013, macht das durch entsprechende Armreifen deutlich.<\/p>\n<p><strong> <img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-4358\" src=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/colorful-stars-5351495_640-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Gender-Sturmtruppen geben kein Pardon<\/strong><\/p>\n<p>Machen Sie nicht den Fehler, dies als Kuriosit\u00e4ten abzutun, denen man mit Humor und Gelassenheit begegnen sollte. Es handelt sich um Repressionen, die mit der ganzen Wucht der Staatsmacht und mit unkontrolliertem Hass seitens der Krieger f\u00fcr soziale Gerechtigkeit <em>(social justice warrios)<\/em> brutal durchgesetzt werden. Es ist kein Scherz.<\/p>\n<p>Dass die Strafen unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hart und die Masken der Zivilisation gefallen sind, hat sich wom\u00f6glich schon herumgesprochen. Sehen Sie sich ab Minute 0:40 das Video an, das bereits auf der\u00a0<u><a href=\"http:\/\/www.achgut.com\/artikel\/transphobisches_stueck_scheisse\">Achse<\/a><\/u>\u00a0ver\u00f6ffentlicht war. Da sehen sie, was das f\u00fcr K\u00e4mpfer sind, die sensiblen Umgang und Respekt einfordern und sich nun zusammen mit ihrem Premierminister \u00fcber Bill C16 freuen: Aufgebracht schreien sie Jordan Peterson als \u201etransphobic peace of shit\u201c nieder. Tamara Wernli\u00a0<u><a href=\"http:\/\/www.achgut.com\/artikel\/transphobisches_stueck_scheisse\">sieht das als schlimmes Beispiel daf\u00fcr<\/a><\/u>, wie respektlos Studenten heutzutage sind. Es ist ein Beispiel f\u00fcr das Auftreten der Gender-Sturmtruppen.<\/p>\n<p>Vielleicht wundert sich jemand. Es handelt sich bei dieser Trans-Community um eine verschwindend kleine Minderheit. Warum macht man ausgerechnet um so wenige Leute so ein gro\u00dfes Theater? Um die wenigen Leute geht es gar nicht. Die wenigen Betroffenen wollen die Sprachvorschriften, die nun zu ihrem Gunsten durchgesetzt werden, selber gar nicht. Sie unterst\u00fctzen eher Jordan Peterson in seinem Widerstand gegen einen verordneten Sprachgebrauch. Jordan Peterson ist Psychologe, er kennt solcher F\u00e4lle und erh\u00e4lt \u00fcberw\u00e4ltigende Zustimmung aus der <em>\u201ecommunity\u201c<\/em> (die, wie gesagt, gar keine ist). Als Beispiel habe ich ein Video herausgesucht, das schon im Titel alles verr\u00e4t: <em>\u201e<\/em><em><u><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=P0w7FOJaYNI\">I\u2019m Trans, and I Love Jordan Peterson<\/a><\/u><\/em><em>\u201c.<\/em><\/p>\n<p><strong>Wie kann man es richtig machen?<\/strong><\/p>\n<p>Dennoch. Ihm wird vorgeworfen, dass er mit seiner Weigerung, genderneutrale Pronomen zu verwenden, die Universit\u00e4t unsicher mache, dass er das Wohlbefinden der <em>\u201estudents\u201c<\/em> (ich verwende hier den englischen Ausdruck, weil der gendergerechte deutsche Ausdruck noch in Arbeit ist) gef\u00e4hrde und dass er diese <em>\u201estudents\u201c<\/em> \u2013 das wird ernsthaft so vorgetragen \u2013 \u201emissbrauche\u201c. So wurde es \u00f6ffentlich in der Talkshow gesagt. Dazu wurde live eine Transperson zugeschaltet, die sich allerdings f\u00fcr Jordan Peterson aussprach \u2013 egal. Die Vorw\u00fcrfe bleiben: Jordan Peterson begeht mit seiner Weigerung, gendergerechte Pronomen zu gebrauchen, \u201eVerletzungen von Menschenrechten\u201c und \u201eMissbrauch\u201c.<\/p>\n<p>Die Kanadier sollen daher ihren Sprachgebrauch \u00e4ndern. Alle. Bei jeder Gelegenheit. Denn ihr bisheriger Sprachgebrauch stellt neuerdings eine Diskriminierung dar. So sehen es jedenfalls die \u201eK\u00e4mpfer f\u00fcr soziale Gerechtigkeit\u201c. Es ist ein ungeheuerlicher Gedanke. Alle m\u00fcssen nun umlernen. Alle m\u00fcssen mit dem vertrauten Sprachgebrauch brechen und sich bei jeder Formulierung darauf achten, dass die damit keine Menschenrechte verletzen.<\/p>\n<p>Eine Diskriminierung in der Sprache kann sich n\u00e4mlich bei jeder Gelegenheit ergeben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-4358\" src=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/colorful-stars-5351495_640-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Keine Ausreden!<\/strong><\/p>\n<p>Das sieht man in einem Video von den Studentenprotesten: Jordan Peterson will auf die Frage, die eine weiblich klingende Stimme gestellt hat, antworten, wird dabei sofort unterbrochen und sagt genervt: <em>\u201eLet me talk to her\u201c<\/em> \u2013 also: Lass mich doch mal mit ihr reden. Darauf f\u00e4hrt ihm diese weiblich klingende Stimme \u00fcber den Mund und befiehlt: <em>\u201eDon\u2019t call me that\u201c:<\/em> Nennen Sie mich nicht so. Nicht wie? Er soll sie nicht als <em>\u201eher\u201c<\/em> bezeichnen, nicht als \u201esie\u201c.<\/p>\n<p>Sondern? Wie soll er denn sagen? Das d\u00fcrfen sich die LGBTTIler neuerdings aussuchen. Dazu wurde in der <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=kasiov0ytEc&amp;t=10s\">erw\u00e4hnten Talkshow<\/a> eine kleine, vorl\u00e4ufige Liste eingeblendet: <em>ze\/zim\/hir\/em\/per<\/em> &#8230; Es ist nur eine vorl\u00e4ufige Liste, wie gesagt. Es gibt noch mehr M\u00f6glichkeiten. Unz\u00e4hlige. Jordan Peterson wollte einwenden, dass er sich die nicht alle merken kann. Das lie\u00dfen sie ihm nicht durchgehen: Er k\u00f6nnte sich in seinem Handy Notizen machen. Als er das ablehnte, wurde ihm vorgeworfen, dass er faul ist.<\/p>\n<p><strong>Der Feind steht rechts!<\/strong><\/p>\n<p>Hier wird angestrengt ein Feindbild aufgebaut. Der Feind steht rechts. Der Feldzug der Advokaten der LGBTTLIler ist Teil des Kampfes gegen Rechts. Wer nicht f\u00fcr \u201e<em>#LoveisLove\u201c<\/em> ist, gilt als auch in Kanada als Nazi. An der Sprache kann man Nazis erkennen. Auch Jordan Peterson wird in die rechte Ecke geschoben. Die \u201eK\u00e4mpfer f\u00fcr soziale Gerechtigkeit\u201c versuchen es jedenfalls. So soll er sich daf\u00fcr rechtfertigen, dass so viele \u201eNazis\u201c auf seiner Seite stehen.<\/p>\n<p>Das ist absurd. Wenn man sich seine Videos zum Thema Pers\u00f6nlichkeit oder die \u00fcber die Schrecken totalit\u00e4rer Systeme ansieht (es gibt derma\u00dfen viel von ihm Netz, ich wei\u00df nicht, wo ich anfangen soll, Empfehlungen auszusprechen), erf\u00e4hrt man, was einen Menschen dazu bringt, sich wie ein Auschwitz-W\u00e4rter zu verhalten und wie man diese Entwicklung verhindern kann. Da k\u00f6nnten die schreienden <em>\u201estudents\u201c<\/em> noch was lernen.<\/p>\n<p><strong>Wie sieht es bei uns aus?<\/strong><\/p>\n<p>Einen solchen Krieg der Sterne haben wir bei uns nicht? Doch, doch. Vielleicht noch nicht in der H\u00e4rte. Die kleinen Sterne haben wir inzwischen auch, liebe Leser*innen, das ist Ihnen sicher schon aufgefallen und Sie haben sicher auch schon bemerkt, wer sie nutzt und wer nicht. Wer sie nicht benutzt, ist rechts. Das ist leicht zu erkennen. Der Ton wird sch\u00e4rfer. Die Strafen werden h\u00e4rter. Der Kampf gegen Rechts wird mit Millionenbetr\u00e4gen gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Inzwischen sind die Videos von Jordan Peterson wieder online. Beruhigend ist das nicht. Google hatte auf Nachfrage mitgeteilt, er habe gegen die Nutzungsbedingungen versto\u00dfen, ohne zu sagen, worin der Versto\u00df bestanden haben soll. Genau da liegt die Gefahr. Sie handeln willk\u00fcrlich. Es war ein Warnschuss.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Schuss kann jederzeit kommen und jeden von uns treffen. Dieser Text ist \u2013 wie gesagt \u2013 auf dem Jahr 2017. Seitdem sind die Sterne immer weiter auf dem Vormarsch, die L\u00f6schungen nehmen zu. Bei den Videos auf youtube, die nicht auf Linie sind, geht das Licht aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was war passiert? Ein Professor in Toronto, der sich geweigert hat, gendergerechte Pronomen zu verwenden, wurde von Google und von YouTube gesperrt. Es handelte sich um Jordan B. Peterson. 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