{"id":4420,"date":"2021-01-08T18:03:08","date_gmt":"2021-01-08T17:03:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/?p=4420"},"modified":"2021-01-08T18:19:08","modified_gmt":"2021-01-08T17:19:08","slug":"die-geschichte-zu-dem-buch","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/?p=4420","title":{"rendered":"Die Geschichte des Buches"},"content":{"rendered":"<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-357 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss45_kris.jpg\" alt=\"\" width=\"384\" height=\"330\" srcset=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss45_kris.jpg 228w, http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss45_kris-150x128.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-325\" src=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss16_schiff_namibia_karte.gif\" alt=\"\" width=\"141\" height=\"141\" \/><\/p>\n<h3>\u201eI&#8217;ve never been to Africa, but it comes up in my dreams&#8230;\u201c<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss01.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-288\" src=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss01-150x150.jpg\" alt=\"adss01\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Ich war tats\u00e4chlich noch nie in Afrika gewesen, als ich Raphael Schell in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts \u2013 So lange ist das her! \u2013 bei einer off-documenta-Ausstellung in Kassel traf. Er hatte seine Erlebnisse auf gro\u00dfen Bildern festgehalten, aus dem Ged\u00e4chtnis, auf Bauplatten, auf die er ein St\u00fcck Leinwand getuckert hatte.<\/p>\n<p>Die Bilder hatten ein Geheimnis; es fehlten die Menschen. Es sah aus, als w\u00e4ren es Tatorte, von denen man hastig alle Leichen weggeschafft hat, um ja keine Spuren zu hinterlassen. Alle Bilder mussten noch erkl\u00e4rt \u2013 oder sagen wir mal: sie mussten noch illustriert werden, auch wenn sie schon bunt waren.<\/p>\n<p>Raphael fing an zu erz\u00e4hlen:<\/p>\n<p>Vor mehr als zwanzig Jahren war er Mitglied einer gewaltfreien Aktion, die verbotene B\u00fccher auf einem Segelschiff nach Namibia bringen wollte, um so die Unterdr\u00fcckung durch Zensur und Apartheid anzuprangern und letztlich zu Fall zu bringen. Er hatte ihm noch den Belegnagel von seinem geliebten Schiff, der Golden Harvest. Er hielt immer noch Nachtwachen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch als er mir seine Erlebnisse auf etwa 40 Kassetten gesprochen hatte (was ich an dem Rand der psychischen Ersch\u00f6pfung <a href=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-289\" src=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss02-150x150.jpg\" alt=\"adss02\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>brachte), war er lange nicht fertig. Er lebt in Kassel, aber ist immer noch in Afrika.<\/p>\n<p>Weil ich nicht wusste, wie ich damit umgehen sollte, hab ich ihm den Stoff abgekauft \u2013 richtig mit Vertrag und Geld\u00fcberweisung. Es hat nicht viel gen\u00fctzt. Ich konnte lange nichts dar\u00fcber schreiben.<\/p>\n<p>Weil Raphael immer noch nicht \u00fcber Lagos, nicht \u00fcber San Antonio hinweg war. Es war zu viel f\u00fcr ein einziges Leben. Dabei war er noch jung gewesen, voller power, love and energy, nicht mal vollj\u00e4hrig. Er kommt aus dem Landesinneren und liebt das Meer- wie wir alle, mehr oder weniger. Bei ihm war es etwas mehr. In seiner Familie wurde schon gespottet, dass er ein Opfer der Schlager von Freddy Quinn geworden ist. So wurde er zum Jungen, der nicht so bald wiederkam.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich habe noch einen \u00dcberlebenden getroffen. Hans lebt in Berlin. Man kennt ihn vielleicht vom Sehen: Er stand immer nachts am Bahnhof Zoo mit der neuesten Ausgabe der <em>\u201etaz\u201c.<\/em> Hans spricht nicht so viel wie Raphael. Er hatte so viel erlebt, dass er nicht einfach <a href=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-290 alignleft\" src=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss03-150x150.jpg\" alt=\"adss03\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>zur\u00fcck nach Deutschland kommen konnte, nach allem was passiert war. Immerhin hatte er eine Kiste mit Briefen, Zeitungsartikeln und Protokollen aufgehoben.<\/p>\n<p>Darin sind die siebziger Jahre protokolliert \u2013 es ist meine Zeit, ich war auch so jung wie die Helden damals. Ich erinnere mich noch sehr an all das politisch Denken und Tr\u00e4umen. Damals gab es das Wort \u201eGutmenschen\u201c noch nicht, aber \u201erelevant\u201c und \u201eSp\u00e4tkapitalismus\u201c. Ich bin auch Kriegsdienstverweigerer. Mit der Mappe von Hans war es nicht mehr nur die Geschichte von Raphael, sondern: <em>talkin&#8216; about my generation.<\/em><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich liebe ich B\u00fccher \u2013 ich war sofort \u00fcberzeugt von diesem <em>book project<\/em> und h\u00e4tte da selber gerne mitgemacht, wenn ich es gewusst h\u00e4tte. Es ist eine wunderbar poetische Idee: Auf einem Segelschiff reisen junge Menschen aus verschiedenen Nationen in Richtung Namibia \u2013 mit B\u00fcchern an Bord. Ein friedliches Bild. Doch die B\u00fccher sind Sprengstoff.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn S\u00fcdafrika, das den Hafen von Walfish-Bay beanspruchte, diese B\u00fccherspenden an Land lie\u00dfe, w\u00e4re ihr Unterdr\u00fcckungssystem von Kontrolle und Zensur eingebrochen wie ein Damm, der ein Leck hat. Wenn sie dagegen die Einfuhr verweigerten, was sie <a href=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss04.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-291\" src=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss04-150x150.jpg\" alt=\"adss04\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>eigentlich nicht k\u00f6nnten, zumal die Crew eine UN-permission hatte, w\u00fcrde sich S\u00fcdafrika vor der Welt\u00f6ffentlichkeit blamieren. Letztendlich k\u00f6nnte man die Menschen sowieso nicht davon abhalten, B\u00fccher zu lesen.<\/p>\n<p>So wie Donovan bekanntlich einen Aufkleber auf der Gitarre hatte THIS MACHINE KILLS (von Woody Guthrie abgeguckt, bei dem es der Zusatz FASCISTS gab); um die Gef\u00e4hrlichkeit solcher Lieder wie <em>&#8218;Universal Soldier&#8216;<\/em> zu betonen, so k\u00f6nnte so ein Sticker auch auf so manchem der B\u00fccher geklebt haben (deren Besitz mit f\u00fcnf Jahren Gef\u00e4ngnis bestraft wurde) \u2013 B\u00fccher, die im Schafspelz einer non-violent action, Fahrt aufgenommen hatten Richtung Namibia.<\/p>\n<p>Doch es gen\u00fcgt nicht, B\u00fccher zu lesen. Sie verf\u00fchren einen ja, selber etwas zu erleben und die Welt kennen zu lernen. Zuerst war ich in The Gambia. Mir war sofort klar, dass ich da noch mal hin muss. Da wieder diese Intensit\u00e4t wie von den Kassetten von Raphael \u2013 es war alles too much, mehr, als ich h\u00e4tte tr\u00e4umen k\u00f6nnen: Es war zu hei\u00df, alles ging viel zu langsam; die Menschen kamen einem zu nah, man musste sie einfach lieben und f\u00fcrchten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Schriftsteller hat man eine Einsamkeit, \u00fcber die ich an dieser Stelle nicht lamentieren will \u2013 nur so viel: Wenn man versucht, in Afrika alleine zu reisen, kommt man nicht weit. Ich habe es versucht. Zuerst in Togo. Es war gerade Valentinstag. Ich freundete mich mit einem Mann an, der \u2013 zuf\u00e4llig \u2013 auch Valentin hei\u00dft. Mit ihm war ich im Hafen und bereiste Benin. Er braucht dringend Geld, er nimmt auch Gebrauchtwagen. Also, falls zuf\u00e4llig jemand &#8230;<a href=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss05.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-292 alignleft\" src=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss05-150x150.jpg\" alt=\"adss05\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es kam noch schlimmer. Lagos erreichte ich mit Versp\u00e4tung gegen die dringende Empfehlung des &#8218;lonely planet&#8216;-Reisef\u00fchrers, der lapidar bemerkt: \u201eDon&#8217;t arrive at night!\u201c Ich hatte mich vorbereitet und verschwiegen, dass ich Schriftsteller bin, aber ich hatte mir nicht vorgestellt, dass sie mich verh\u00f6ren w\u00fcrden wie ein Verbrecher. Mein Gep\u00e4ck wurde nur deshalb nicht gefilzt, weil es gar nicht da war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Uniformierter br\u00fcllte mich an &#8211; (offenbar der normale Umgangston): <em>&#8222;I give you one advice: go back now!\u201c<\/em> Dann lauter, als w\u00e4re ich begriffs-stutzig: <em>\u201eI told you to go back now!\u201c<\/em> Es gab Warnungen, dass man kein Trinkgeld geben d\u00fcrfte (ich hatte extra Dollars in den Schuhen) \u2013 Defaulters will be arrested. Was nun? Meine erste Nacht verbrachte ich auf dem Sofa der Drogenfahndung. Am Morgen hatte ich neue Freunde, die mir versicherten, dass Jesus mich liebt.<\/p>\n<p>Fela Anikulapo Kuti wurde gerade aus dem Gef\u00e4ngnis entlassen und war wieder in den Schlagzeilen, wie damals, als das schwarze <a href=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss09.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-296\" src=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss09-150x150.jpg\" alt=\"adss09\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Schiff in Apapa einlief. Ich habe seinen Laden aufgesucht und sein Buch <em>&#8218;Why Blackmen Carry Shit&#8216;<\/em> gekauft. Man durfte sich nicht setzen und nicht l\u00e4nger als 10 Minuten der Musik zuh\u00f6ren. Es war auch nicht gestattet, politische Diskussionen zu f\u00fchren. Sein Shrine war nicht zug\u00e4nglich, der ganze Compound war von Polizisten umstellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter war ich in Cape Town &#8211; im ehemaligen Feindesland. Hier gibt es inzwischen so eine Bibliothek mit B\u00fcchern zur wahren Geschichte, mit true african thinking, black heritage \u2013 B\u00fccher, die dem neuen Afrika zur eigenen Identit\u00e4t verhelfen k\u00f6nnen. So wie es Fela Kuti gefordert hat und vor ihm schon Dr. Kwame Nkrumah. Hier war genau so eine Freiheitsbibliothek, wie sie die Friedenspiraten so gerne schon in den 70er Jahren errichtet h\u00e4tten.<\/p>\n<p>In einem Internet-Caf\u00e9 habe ich gleich nach den beiden <em>peace-ships<\/em> suchen lassen, nach <em>&#8218;Golden Harvest&#8216;<\/em> und <em>&#8218;Fri&#8216;<\/em> (die auch vor Mururoa kreuzte und schon in den 30er Jahren Juden aus Deutschland raus brachte). Die Schiffe waren schlie\u00dflich Vork\u00e4mpfer so einer Freiheitsbibliothek. Dann habe ich mich in die kleine Karoo-W\u00fcste zur\u00fcckgezogen zu Jans Rautenbach, einem Filmemacher, der an vielen Dokumentationen zur Geschichte Afrikas gearbeitet hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist noch eine Geschichte aus einer Zeit, in der das Herrschaftswissen (wie man damals sagte) noch in Buchform transportiert werden musste. Da war Zensur noch m\u00f6glich. Da galt auch das Buch noch etwas.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss11.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-298\" src=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss11-150x150.jpg\" alt=\"adss11\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Das Buchprojekt der Operation Namibia auf den beiden <em>peace ships<\/em> <em>&#8218;Golden Harvest&#8216; <\/em>und <em>&#8218;Fri&#8216;<\/em> war noch eines der letzten gro\u00dfen Auftritte in der Geschichte des Buches so wie wir es kennen &#8230;<\/p>\n<p>Ich habe versucht, weitere \u00dcberlebenden aufzusp\u00fcren. Neuseeland ist klein. Die zweite Stimme am Telefon war die von Anna. Im Buch werden Babyfotos von ihr rumgereicht. Die gro\u00dfe Anna hat ihre Poster von der Decke genommen, um f\u00fcr mich ein Moskitonetz \u00fcberm Bett anzubringen. Sie hat ihren Eltern das Leben gerettet, weil sie ihretwegen die <em>&#8218;Rainbow Warrior&#8216;<\/em> verlassen hatte, eh sie vom Geheimdienst in die Luft gesprengt wurde. Ihretwegen hatten sie auch die <em>&#8218;Golden Harvest&#8216;<\/em> verlassen. Auch rechtzeitig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss12.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-299\" src=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss12-150x150.jpg\" alt=\"adss12\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Ich war \u2013 nach fast sieben Jahren \u2013 so gut wie fertig mit dem Manuskript, da kam die Nachricht, dass Kris tot ist. Er h\u00e4tte das Buch schreiben m\u00fcssen. Er war der <em>&#8222;responsible officer f\u00fcr press and public relation&#8220;<\/em> (zust\u00e4ndig f\u00fcr \u00d6ffentlichkeitsarbeit, wie man auf deutsch sagt). Er hatte mir noch gefaxt, dass er immer noch davon tr\u00e4umt, so ein Buch zu schreiben, wenn er nicht Wichtigeres zu tun h\u00e4tte &#8211; n\u00e4mlich den Regenwald zu retten.<\/p>\n<p>Es gab ein meeting REMEMBER KRIS in London. Da kamen sie noch mal alle zusammen. Es war sehr aufregend \u2013 und auch ein bisschen gruselig \u2013 f\u00fcr mich, all die Figuren aus dem Buch als richtige Menschen zu treffen (aber das geh\u00f6rt wieder zum Thema Einsamkeit des Schriftstellers). Erst wenig sp\u00e4ter habe ich mich in Tr\u00e4nen aufgel\u00f6st.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Treffen selber war recht nett: Es gab Nudeln, Weine aus S\u00fcdafrika, wir haben seine Lieblingssongs aufgelegt, Fotos rumgehen lassen und Videos von Regenwald-Aktionen angeguckt. Es war wie bei einem Kamikaze Bodenpersonal<em> reunion meeting<\/em>. Ich kriegte das Logbuch der <em>&#8218;Golden Harvest&#8216;<\/em> zum Kopieren; ich habe Jude umarmt, und Barry hat mir vorgef\u00fchrt, wie leicht er seine f\u00fcnften Z\u00e4hne rausnehmen kann (die dritten und vierten <a href=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss14.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-301 alignleft\" src=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/adss14-150x150.jpg\" alt=\"adss14\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>hat er in Afrika eingeb\u00fc\u00dft).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Barry ist \u00fcbrigens sicher, dass Kris ermordet wurde. Er will demn\u00e4chst nach S\u00fcdafrika. Da will er erforschen, ob nicht doch der Geheimdienst bei dem Buchprojekt mitgemischt hat. Denn Operation Namibia \u2013 wenn man sich das recht \u00fcberlegt \u2013 konnte eigentlich nicht scheitern. Nun ist jedenfalls ein Buch daraus geworden. So wie ein Buch sein muss: ein Abenteuerroman mit richtigen Menschen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/p>\n<p> \u201eI&#8217;ve never been to Africa, but it comes up in my dreams&#8230;\u201c <\/p>\n<p>Ich war tats\u00e4chlich noch nie in Afrika gewesen, als ich Raphael Schell in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts \u2013 So lange ist das her! \u2013 bei einer off-documenta-Ausstellung in Kassel traf. Er hatte seine Erlebnisse auf gro\u00dfen Bildern festgehalten, [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"qubely_global_settings":"","qubely_interactions":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[22,1],"tags":[],"class_list":["post-4420","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-auf-dem-schwarzen-schiff","category-jordan-peterson","odd"],"acf":[],"qubely_featured_image_url":null,"qubely_author":{"display_name":"Bernhard Lassahn","author_link":"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/?author=1"},"qubely_comment":0,"qubely_category":"<a href=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/?cat=22\" rel=\"category\">Auf dem schwarzen Schiff<\/a> <a href=\"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/?cat=1\" rel=\"category\">Jordan Peterson<\/a>","qubely_excerpt":"&nbsp; \u201eI&#8217;ve never been to Africa, but it comes up in my dreams&#8230;\u201c Ich war tats\u00e4chlich noch nie in Afrika gewesen, als ich Raphael Schell in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts \u2013 So lange ist das her! \u2013 bei einer off-documenta-Ausstellung in Kassel traf. Er hatte seine Erlebnisse auf gro\u00dfen Bildern festgehalten, [...]","jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4420","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4420"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4420\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4420"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4420"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bernhard-lassahn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4420"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}