Folge 184: Ulli Kulke – Die Südsee – Sehnsuchtsort für Erzähler und Klimaschwindler

Ulli Kulke

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Ulli Kulke hat als erster deutscher Journalist die abgelegenen Pitcairn Inseln besucht, auf der sich einst die Meuterer von der Bounty versteckt hatten. Er kennt nicht nur die berühmten Sehnsuchtsorte, sondern auch selten besuchte Adressen in der Südsee, er war auf den Gewürzinseln, auf kleinen Atollen und auf der legendären Insel Yap, wo die Geldmünzen so groß sind wie Mühlsteine. Als Donald-Duck-Leser und studierter Volkswirt hat ihn natürlich das „große Geld“ besonders gereizt, aber noch stärker war der Lockruf der Südsee gewesen, der ihn schon als Kind verführt hatte. Von seinen Traumreisen hat er erstaunliche Geschichten mitgebracht, die in der Ferne „auf ihn gewartet hatten“. Hier warteten dann Preise und Auszeichnungen auf ihn. Seine journalistische Laufbahn hat ihn von der ‚taz‘ zu ,natur‘ zu ‚mare‘ und zur ,Achse des Guten‘ geführt – eine Entwicklung, die man gut in dem Buch „Wenn das Denken die Richtung ändert. Warum wir nicht mehr links sind“ nachvollziehen kann. Ulli Kulke ist den Klimaschwindlern auf die Schliche gekommen und lässt die Lügen auffliegen, an denen viele, die sich zur Rettung des Klimas aufgerufen fühlen, immer noch hängen. Er wiederum hängt immer noch an seinem Jugendtraum und lässt einen deutlich spüren, dass er dem Zauber der Südsee immer noch erlegen ist: Aloa!

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