Island: Die wahren Reize bleiben verborgen

 

 

 

Kleines Lied für Christa Wolf

 

Christa Wolf ist gestorben. Ich habe sie noch bei einer Lesung im Literarischen Colloquium am Wannsee erlebt. Sie wirkte entspannt, souverän und sympathisch. Sie hatte das Publikum von Anfang an auf ihrer Seite.

 

Ich hatte keine Vorurteile – dachte ich zumindest.

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Postkarte aus Venedig

Nun bin ich zurück und kann einen Bellini von einem Tizian unterscheiden (kurz zusammengefasst: Bellini gut, Tizian nicht gut, Tintoretto geht gar nicht), ja ich differenziere sogar zwischen Bellini dem Älteren und Bellini dem Jüngeren. Bei der Kunst habe ich also einen gewissen ersten Überblick.

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Im Leben nicht.

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Allen Ginsberg: Heul doch!

Ausgerechnet meine Lieblingsstellen aus Howl kamen nicht vor. Aber das konnte ich natürlich erst wissen, als der Film zu Ende war.

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Die Wunder von Charlottenburg

In Charlottenburg kann man immer noch seine blauen Wunder erleben: in so manchem Geschäft, mancher Kneipen und so manchem Hotel wohnt ein Geheimnis. Doch das größte Geheimnis steckt in dem unergründlichen Lächeln der freundlichen Bewohner.

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Vietnam: Der Traum vom Frieden

Es schneit wie in einem Schüttelglas, als ich nach Vietnam aufbreche. Ich habe sofort die Melodie von I’m dreaming of a white Christmas vor meinem geistigen Ohr. Auch wenn Weihnachten schon vorbei ist, ich spüre doch etwas von der frohen Erwartung eines Kindes vor dem Fest. Ich freue mich auf ein White Christmas in Vietnam.

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Mit diesem Lied wurde der Krieg beendet. Es war das verabredete Geheimzeichen:

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