
Vera Lengsfeld
Ich habe mit Vera Lengsfeld, die in diesem Jahr siebzig geworden ist, über ihr ereignisreiches Leben von siebzehn bis siebzig gesprochen. Vorab ging es kurz um die Corona-Maßnahmen, dann aber sofort um verbotene Liebe, Beat-Musik, das Café Sibylle, das Graue Kloster, die Rolling Stones, „Leander Haußmanns Stasikomödie“, Bettina Wegner, Bienen und ihren Weg von den Grünen zur CDU. Es ging um die Nebenwirkungen der großen Koalition, ihr Verhältnis zu Angela Merkel, schließlich um ihren Ausstieg aus der Politik und der Besteigung eines aktiven Vulkans – als Zeichen, dass sie weiterhin mit einer eigenen Stimme aktiv bleiben wird.
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